Hunderte von Jugendlichen widersetzten sich von 1933 bis 1939 dem nationalsozialistischem Regime und trafen sich in selbstorganisierten Gruppen im Stadtteil. Bekannt wurden diese Jugendlichen unter dem Namen Leipziger Meuten.
Viele von ihnen waren vor der Machtübernahme in bündischen oder sozialistischen Jugendgruppen aktiv und versuchten nun, ihre Freizeit außerhalb der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel zu organisieren und sich eigene Räume zu schaffen.

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